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Campus

Der Spatenstich für das FiZ erfolgte im Jahr 2002. Da gab auf dem Frankfurter Riedberg vor allem eines: Jede Menge freie Flächen. Der 1. Bauabschnitt des FiZ wurde 2004 eröffnet, 2008 folgte der 2. Bauabschnitt, weitere sechs Jahre später der 3. Bauabschnitt an der Altenhöferallee 5. Insgesamt ist der Stadtteil Riedberg mittlerweile so gewachsen, dass 16.000 Menschen hier wohnen, ca. 3.000 zum Arbeiten kommen und 8.000 Studierende die hier angesiedelten naturwissenschaftlichen Fakultäten der benachbarten Goethe-Universität besuchen.

FiZ Köpfe

Prof. Dr. Roth - Der Analytiker

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Der Analytiker

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W. Kurt Roth sichert die Qualität von Blutspenden

Akribisch, faktenorientiert und immer bestrebt, die eigene Arbeit zu verbessern: Ein echter Naturwissenschaftler sei er, sagt W. Kurt Roth über sich. Fast sein ganzes bisheriges Berufsleben hat er der Diagnostik gewidmet. Seit über 20 Jahren perfektioniert der Labormediziner die Analyse von Blutspenden. Und verhindert so, dass sich Virusinfektionen vom Blutspender auf den Empfänger übertragen.

„Mit unseren Tests haben wir die Sicherheit der Blutprodukte in Deutschland und weltweit auf ein bisher nicht gekanntes Niveau gebracht.“

Basis des von ihm und seinen rund 30 Mitarbeitern entwickelten Testverfahrens ist eine neuartige molekularbiologische Methode: die Nukleinsäureamplifikationstechnologie (NAT). Das klingt kompliziert – und ist es auch. Vollautomatisierte Testplattformen isolieren das Erbmaterial aus einer kleinen Blutprobe, setzen die Nukleinsäure frei, reinigen sie und führen dann exponentielle Vermehrungen durch. In zwei Stunden steht fest, ob die Blutspende mit einem Virus infiziert ist.

 „In einem Fingerhut voll Blut können wir 10-100 virale Krankheitserreger nachweisen.“

Jede zweite Blutspende in Deutschland wird mittlerweile auf einer Plattform der GFE Blut kontrolliert. Zufrieden ist ihr Geschäftsführer damit aber noch nicht: So treibt er die Entwicklung einer neuen, noch besseren Plattform voran und berät immer mehr ausländische Blutspendedienste. Denn sichere Blutspenden retten Leben. Und nicht zufällig hat sich Roth einst gegen eine Laufbahn als praktizierender Arzt entschieden: Mit seinem Beitrag zur Diagnostik hilft er mehr Menschen als fast jeder andere Mediziner.

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Prof. Dr. med. W. Kurt Roth (* 1950) ist Geschäftsführer der GFE Blut GmbH.

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Prof. Dr. Schreiber - Der Systemdenker

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Der Systemdenker

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Stefan Schreiber entschlüsselt die Ursachen von Krankheiten

Lineare Logik ist ihm nicht genug. Stefan Schreiber will das Entstehen von Krankheiten im Systemzusammenhang begreifen. Sein Ziel: Ihre Entwicklung stoppen und den menschlichen Alterungsprozess unterbrechen. Im Kleinsten fängt er an: Molekularbiologische Forschung mit Fokus auf chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Denn im Magen-Darm-Trakt liegen die Schaltstellen vieler krankhafter Abweichungen, weiß der Gastroenterologe. Von seinem Rat profitiert auch das FiZ: Prof. Schreiber ist Mitglied des Aufsichtsrates.

„Life-Sciences sind ein Forschungs- und Wirtschaftsbereich, in dem es in den nächsten Jahren eine ökonomische Revolution geben wird.“

Mit seinen mehr als 150 Mitarbeitern hat der Berliner in Kiel eine genetische Forschungsagenda aufgebaut, die weltweit Ihresgleichen sucht. Seine Innovationskraft zieht das wissenschaftliche Team auch aus der Interdisziplinarität. Die Grenzen der medizinischen Fachgebiete hat Schreiber selbst schon immer überschritten. Einseitigkeit ist ihm fremd. Im Labor ist der Arzt ebenso zu Hause wie im Hörsaal der Universität, im Konferenzraum und am Krankenbett. Dass er in der Klinik alltäglich Menschen begegnet, deren chronische Leiden er nicht heilen kann, macht ihn höchst unzufrieden – und ist zugleich sein größter Antrieb.

„Es geht heute nicht mehr um ein Organ oder eine Krankheit. Die echte Herausforderung besteht darin, die Interaktionen der Organe und die vielen Dimensionen menschlicher Krankheit zu begreifen.“

Prof. Dr. med. Stefan Schreiber (* 1962) ist Aufsichtsratsmitglied des FiZ. Er ist Direktor der Klinik für Innere Medizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel und Direktor des Instituts für klinische Molekularbiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel. Nach einer aktuellen Studie von Thomson Reuters gehört Prof. Schreiber zu den weltweit einflussreichsten Wissenschaftlern*

*Quelle: inflammation-at-interfaces.de/de/newsroom/aktuelles/einflussreichsten-wissenschaftler-2014

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Dr. Boderke - Der Schöner-Macher

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Der Schöner-Macher

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Peter Boderke entwickelt Arzneien für die menschliche Haut

Das Experimentieren mit chemischen Ingredienzien begeisterte ihn schon als Kind. Sein heutiger Arbeitsplatz wäre Peter Boderke damals vermutlich wie ein Abenteuerspielplatz vorgekommen: Im globalen Entwicklungszentrum des Frankfurter Pharmaunternehmens Merz - angesiedelt im FiZ - erstellt der Pharmazeut mit seinen Mitarbeitern dermatologische Arzneimittel. Die Herausforderung: die perfekte Formulierung, sprich die ideale Mischung von Wirk- und Hilfsstoffen und deren Darreichungsform zu finden.

„Wir wollen alle alt werden, aber niemand möchte sich alt fühlen oder gar alt aussehen.“

Die Ästhetik ist neben der medizinischen Dermatologie und den neurologischen Bewegungsstörungen (Neurotoxinen) das wichtigste Forschungs- und Kompetenzfeld von Merz. In der medizinischen Dermatologie  entwickelt und vermarktet das Unternehmen Medikamente, mit denen Narben, Akne, Haarausfall oder Pilzerkrankungen behandelt werden. In der Ästhetik geht es vor allem darum, Falten zu verringern und die Haut zu glätten. Dazu forschen Peter Boderke und sein Team an innovativen Produkten. 

„Die Darreichungsform muss stimmen, damit Patienten das Mittel akzeptieren und der Wirkstoff da ankommt, wo er wirken muss.“

Weltweit haben Menschen den Wunsch, schön zu sein. Um sich diesen zu erfüllen, greifen sie immer häufiger auch auf pharmazeutische Produkte zurück. Die ästhetische Dermatologie ist ein rasant wachsender Zukunftsmarkt. Peter Boderke freut das. Er ist überzeugt: Wer sich schön fühlt, tut damit auch etwas für seine Gesundheit. Und um das zu unterstützen, wird er weiter experimentieren. 

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Dr. Peter Boderke (* 1967) ist Executive Director und Leiter Pharmaceutical Development bei der Merz Pharmaceuticals GmbH. 

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Prof. Steinberger - Die Humangenetikerin

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Die Humangenetikerin

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Daniela Steinberger katalogisiert genetische Informationen

Die Sache mit der DNA hat sie schon als Kind fasziniert. Mittlerweile sind es längst über 20 Jahre, in denen sich Daniela Steinberger professionell mit genetischer Diagnostik beschäftigt. Ihre Mission: Jeder Mensch soll seine persönlichen Erbinformationen kennen können, um bessere Therapie- und Lebensentscheidungen zu treffen.

„Es geht uns darum, allen Menschen, die das wollen, die Hoheit über ihre genetischen Informationen zu geben.“

2009 gründet die Medizinerin ein fachärztliches  Zentrum für Diagnostik und Beratung in der ambulanten Krankenversorgung. Steinbergers Team analysiert die Erbanlagen von Patienten, um medizinische Behandlungen auf den individuellen Körper abzustimmen und ihren Erfolg so zu verbessern. Gesunden Menschen hilft eine Gendiagnose, die Eigenschaften ihres Stoffwechsels zu erkennen und die Eintrittswahrscheinlichkeit von erblichen Krankheiten abzuschätzen. 

„Es gibt heute so viel medizinisches und genetisches Wissen, dass wir es ohne komplexe Hilfsmittel nicht sinnvoll nutzen können.“

Fast täglich wächst das Wissen über die menschlichen Gene. Das verbessert die Diagnostik und verursacht zugleich ein Problem: Kein Mensch kann dieses Wissen mehr beherrschen. Und kein Archiv hat es gespeichert. Mit einem zweiten Team arbeitet Daniela Steinberger daher daran, genetische Informationen systematisch zusammenzuführen. Denn alles Wissen nützt letztlich nur, wenn es für den behandelnden Arzt oder den Genträger selbst im entscheidenden Moment auch verfügbar ist.  

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Prof. Dr. med. Daniela Steinberger(*1963)  ist Medizinische Leiterin und Gründerin des bio.logis Zentrum für Humangenetik und Geschäftsführerin und Gründerin der bio.logis Genetic Information Management GmbH

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Dr. Garbe - der Networker

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Der Networker

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Christian Garbe bringt Menschen und Ideen zum Zünden.

Die Nerd-Brille fällt als Erstes auf. Auch deshalb könnte Christian Garbe als „Mr. Innovation“ gelten, wie es die legendäre Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth einmal formulierte. Aber das wäre viel zur kurz gesprungen. Garbe ist studierter Landwirt mit Promotion in der Institutionen-Ökonomie. Vor seiner Zeit beim FiZ war er Biotech-Analyst im Finanzsektor und bei Novartis tätig. Allein das macht ihn zu einem polymath, würden die Amerikaner sagen, also einer multiplen, intelligenten Person. Geschäftspartner beschreiben ihn zudem als leidenschaftlichen Netzwerker, der außerhalb der üblichen Scheuklappen denkt und Menschen wie Ideen zum Zünden bringt.

„Es ist eine echte Leidenschaft von mir, ein New German Engineering zu etablieren: Innovation durch smarte Vernetzungen!“ 

Darum geht es im Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie (FIZ): neuen Geschäftsmodellen im Bereich der Life Sciences eine Wachstumsbasis zu geben. Garbe sucht und fördert Unternehmen, die vorhandenes Wissen und bestehende Technologien zu innovativen und wertschöpfenden Produkten zusammenführen. Als Mann der ersten Stunde hat Garbe das Innovationszentrum zu dem gemacht, was es heute ist: Seit 2002 wachsen im FiZ 16 Unternehmen und Start-ups mit insgesamt rund 700 Mitarbeitern – klar marktfokussiert, genau an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft positioniert. Seit 2014 und nach zwei Erweiterungen ist das FiZ im wahrsten Sinne des Wortes vollbeschäftigt.

„New German Engineering heißt, dass wir die Digitalisierung nutzen, um Themen neu zu verbinden und daraus smarte Lösungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln.“

Eigentlich wähnte Christian Garbe sich in Frankfurt nur auf der Durchreise, denn inmitten der Finanzkrise – enttäuscht von seinem Job als Analyst – hatte er die Koffer schon gepackt. Dann wurde der Auftrag des früheren Ministerpräsidenten Roland Koch zu seiner persönlichen Mission: moderne Life Sciences in Frankfurt mit aufzubauen und für das digitale Zeitalter vorzubereiten. Die Startbedingungen waren extrem hart: Der erste Biotech Boom war gerade Geschichte als das FiZ in einer ersten Ausbaustufe fertig gestellt war. Die Lösung: ein internationaler Ansatz und höchste Qualität. Seither arbeitet Garbe stetig daran, das FiZ als Netzwerkpartner rund um das Thema personalisierte Medizin zu etablieren.

Christian Garbe sieht die Auflösung bestehender Denk-Silos und Branchen: Wachstum entstehe heute an den Grenzbereichen und Schnittstellen der Wissenschaften und der Wirtschaft. Neue Chancen werden sich hier ergeben. Die Digitalisierung ist dabei ein wesentlicher Treiber, aber vor allem Menschen mit einer ganz besonderen Eigenschaft: Wandler zwischen diesen Welten, echte Unternehmer, die Ideen und andere Menschen zum Zünden bringen. Fazit: Von Christian Garbe wird man noch hören. Er ist sich sicher, dass wir gerade jetzt in der „spannendsten aller Zeiten“ leben. Viele Teile fügten sich jetzt zusammen…

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Dr. Christian Garbe (* 1965) ist Geschäftsführer der FiZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH

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FiZ Köpfe

Dr. Andrianov - Der Datendeuter

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Der Datendeuter

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Artem Andrianov überwacht die Risiken klinischer Studien

Er mag das Chaos und will es doch beherrschen. Für Artem Andrianov ist das kein Widerspruch: Mit seinen Mitarbeitern hat der Datenspezialist ein Frühwarnsystem entwickelt, das Daten überprüft und systematisiert, die während einer klinischen Studie entstehen. So will er die Forschungsergebnisse zuverlässiger machen und Kosten reduzieren.

„Klinische Studien schaffen ein chaotisches Umfeld: Sie sind hochkomplex und zugleich sind sehr viele Menschen an ihnen beteiligt. Da entstehen auch Fehler.“

Klinische Studien produzieren riesige Datenmengen und schon kleine Fehler können das Gesamtergebnis verfälschen. Risikomanagement ist in der pharmazeutischen Forschung trotzdem noch Neuland – eine Herausforderung, die wie gemacht ist für Andrianov: Schon in seiner Kindheit beginnt er zu programmieren, später promoviert er über Mathematische Modellierung und arbeitet als Programmierer. 

„Wir müssen Daten nicht nur überprüfen und organisieren. Wir müssen die Bedeutung des Bildes, das aus den Daten entsteht, schneller und sicherer erkennen.“

Heute allerdings geht es ihm um mehr: Er will die Daten nicht nur ordnen, sondern “sprechen lassen“. Mit seinem Team führt er daher die Erfahrungen und das Wissen aus bisherigen Studien zusammen. So schafft er einen Referenzrahmen, der Risiken und mögliche Fehler frühzeitig aufdeckt – und damit den sprichwörtlichen Flügelschlag erkennt, der das System aus dem Gleichgewicht bringen und die Zulassung des Medikaments verhindern kann.

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Artem Andrianov, PhD, MBA, (*1981) ist Geschäftsführer, Co-Gründer und Co-Gesellschafter der Cyntegrity Germany GmbH.

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FiZ Köpfe

Dr. Rotter - Der Super-Sequenzierer

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Der Super-Sequenzierer

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Björn Rotter perfektioniert Gensequenzierung und Expressionsanalyse

Eigentlich wollte sich der junge Biologe nach seiner Promotion in Paris ganz normal bewerben. Doch Dr. Peter Winter, der Initiator und Geschäftsführer der GenXPro bot ihm an, Teil des Gründungsteams zu werden. So baute Björn Rotter zusammen mit seinen Kollegen eines der ersten Serviceunternehmen für Genexpressionsanalysen mit neuartigen Sequenzier-Verfahren in Europa auf. In ihrem Labor untersuchen Rotter und 13 weitere Mitarbeiter die Genetik und die genetische Aktivität von biologischen Proben und werten die Ergebnisse mit modernen Methoden der Bioinformatik aus – ein wertvoller Service für Pharma- und Agrarindustrie  aber auch für viele Forschungseinrichtungen.

„Unsere molekularbiologischen Techniken verringern die Komplexität der Proben und machen die Sequenzierung damit kostengünstiger und schneller bei hervorragender Qualität.“

Aus Zellen, Biopsien sowie Köperflüssigkeiten erfassen Rotter und sein Team sogenannte nukleotidbasierte Informationen: Genom-Sequenz, Genaktivität, Mutationen, kleine RNAs und epigenetische Muster. Diese liefern ein umfassendes Bild der Zellprogrammierung und –Funktion. Mit den von Rotter bei der GenXPro entwickelten Verfahren gelingt es, das Untersuchungsmaterial so aufzubereiten, dass die dabei gewöhnlich anfallenden Fehler  wegfallen.  Die so mögliche exakte Quantifizierung der biologischen Vorgänge macht den wesentlichen Qualitätsvorteil gegenüber den Verfahren anderer Firmen aus.

„Mit unseren Analysen helfen wir, Krankheiten wie Krebs besser zu verstehen und neue Angriffspunkte für Therapien zu finden.“

Alle Techniken beruhen auf Hochdurchsatz-Sequenzierung, einem Verfahren, das im Moment die gesamten Lebenswissenschaften umkrempelt.  Die hochauflösenden Analysen der GenXPro werden bereits für eine bessere Krebsdiagnostik verwendet. Die GenXPro arbeitet insbesondere an der frühen Krebs-Diagnose durch Bluttests und  daran, gezielte, für den individuellen Krebs angepasste Therapien zu ermöglichen (companion diagnostics). Neben der medizinischen Forschung, werden die Techniken auch in der Pflanzenzucht verwendet, zur Erkennung von Genen für positive Eigenschaften wie Trockentoleranz und Resistenz gegen Schädlinge.

Für die Biochemie interessierte sich Rotter schon, als er an der Universität forschte. Doch er wollte raus aus dem „Elfenbeinturm“, um mit der Wissenschaft etwas zu bewegen. Und das ist ihm und der GenXPro gelungen: die hochauflösenden Analysen stehen nun jedem Kunden als Dienstleistung zur Verfügung,  nicht nur einer kleinen Gruppe von Insidern. Die Arbeit der GenXPro produziert täglich neue Erkenntnisse, die die medizinische Forschung wie auch die Pflanzenforschung voran treiben.

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Dr. Björn Rotter (* 1973) ist Mitgründer und Wissenschaftlicher Leiter der GenXPro GmbH. 

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Das FiZ verfügt über rund 23.000 m² Fläche für Labore und Büros und bietet Mieteinheiten ab 50 m². Kundenspezifischer Laborbau nach S0-Standard (ausbaufähig bis S3-Standard) ist ebenso möglich wie Reinraum- und GMP-Zertifizierungen. Es gibt eine hauseigene Tiefgarage mit Parkmöglichkeiten für PKW und Fahrräder. Das Betriebsrestaurant ist montags bis freitags durchgängig von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet und bietet neben einer Lounge auch eine Außenterrasse im begrünten Innenhof. FiZ-Mieter können zudem IT-Dienstleistungen wie dedizierte bzw. virtuelle Server oder Connectivity Services in Anspruch nehmen. 

Campus Stats

Der FiZ-Campus erstreckt sich auf rund 23.000 m² Fläche und über vier Gebäude hinweg (inkl. einem Restaurant, Kindertagesstätte und Tiefgarage). Kleine und mittlere Biotech-Unternehmen finden hier eine optimale Basis zum Wachsen. Durch die modulare Bauweise können Flächen flexibel separiert und kombiniert werden. 

FiZ Kids

Betriebliche Kindertagesstätte im FIZ

Seit November 2013 bietet die betriebliche Kindertagesstätte im FIZ 20 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von 3 Monaten bis 3 Jahren. 15 Plätze stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unternehmen im FIZ zur Verfügung, 5 für Kinder aus dem Stadtteil Riedberg.

Die großzügigen und hellen Räumlichkeiten bieten auf rund 280 qm:

-    2 große Gruppenräume und 2 kleine Schlafräume

-    20 m langer Spielflur

-    voll ausgestatte Küche

-    Kinderbad und Wickelraum

-    Abstellraum für Kinderwagen

Ein kleines, schön gestaltetes Außengelände mit Sandkasten und Wiese bietet Gelegenheit zum Toben und Buddeln. Für zusätzliche Anregung sorgen regelmäßige Ausflüge in die Umgebung, z.B. in den Kätcheslachpark und zu Spielplätzen.

Um die Kinder kümmern sich 6 Erzieherinnen: eine Leiterin, die teilweise auch in den Gruppen mitarbeitet, drei Vollzeit- und zwei Teilzeitkräfte. Die Kinder erhalten täglich ein vollwertiges Mittagessen sowie kleine Snacks, die zum Teil von den Erzieherinnen und Kindern selbst zubereitet werden.  Auf eine ausgewogene und altersgerechte Ernährung wird geachtet.

Öffnungszeiten:
Montag-Freitag 7.30 Uhr bis 17 Uhr

Kontakt:
Für Unternehmen im FIZ
FIZ Frankfurter Innovationszentrum
Biotechnologie GmbH
Tel.: +49 (0) 69 / 800 865 0
E-Mail: info(at)fiz-biotech.de

Für Eltern am Riedberg
Gesellschaft zur Förderung betrieblicher
und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V.
Tel.: 069 / 958 067 41
Fax: 069 / 958 067 42
E-Mail: fiz-kids(at)bvz-frankfurt.de

Der FiZ Campus bietet jungen Unternehmen eine individuell auf sie abgestimmte Infrastruktur. Neben Geschäftsräumen, Laboren und Reinräumen (bis zum S3-Standard) profitieren die Mieter von umfangreichen Shared Services wie mehreren Hochsicherheitslaboren, einem eigenen Restaurant und einer Kindertagesstätte. Mit 16 Unternehmen und rund 700 Arbeitsplätzen ist das FiZ derzeit voll ausgelastet.

Die Bevatech ist ein Beratungsbüro für Beschleuniger und Vakuumtechnik.

Kontakt:
Holger Höltermann

Email:
holger.hoeltermann(at)bevatech.com

bio.logis Zentrum für Humangenetik ist eine fachärztliche klinische Institution und nimmt seit August 2009 mit einem umfassenden Spektrum genetischer Analysen für die medizinische Diagnostik an der regulären Krankenversorgung teil. 

Ebenfalls an diesem Standort ansässig ist die bio.logis Genetic Information Management GmbH. In Zusammenarbeit mit den Fachärzten des bio.logis Zentrum für Humangenetik werden hier innovative Informationssysteme entwickelt, die es interessierten Privatpersonen, Patienten und Ärzten ermöglichen, genetische Daten für persönliche und medizinische Entscheidungsfindungen zu nutzen.

Kontakt:
Dr. phil. Maike Post

Email:
info(at)bio.logis.de

Website:
www.bio.logis.de

Cyntegrity Germany GmbH hat ihren Schwerpunkt bei risiko-basiertem Monitoring von klinischen Studien und bietet Dienstleistungen und Systeme zu diesem Zweck. 

Durch Datenanalyse und eigener Monitoring Software wird eine vollständige Kontrolle über klinische Studien und die frühe Identifikation der größten Risiken gewährleistet.

Kontakt:
Dr. Ing. Artem Andrianov

Email:
post(at)cyntegrity.eu

Website:
www.cyntegrity.com

Die indische Evolvus Gruppe vereint ein breites Dienstleistungsspektrum, unter anderem in den Bereichen Arzneimittelherstellung, Bioinformatik und Datenmanagementsysteme für die Life Sciences. Besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Discovery Informatics, Clinical Data Management und Drug Discovery. Zu den Kunden zählen namhafte Pharmaunternehmen weltweit.

Kontakt:
Aniket Ausekar

Email:
info(at)evolvus.com

Website:
www.evolvus.com

GenXPro ist auf die Analyse der Nukleotid-basierten Informationen biologischer Proben aller Art spezialisiert. Die intelligente Kombination von Techniken zur Reduktion komplexer Daten mit den neuesten Hochdurchsatz-Sequenzier-Technologien ermöglicht, ein Dienstleistungsportfolio mit höchst genauen und kosteneffizienten Lösungen für die Transkriptomik, Genomik und epigenetische Forschung anzubieten.

Kontakt:
Dr. Peter Winter

Email:
info(at)genxpro.de

Website:
www.genxpro.de

Die Gesellschaft zur Forschung, Entwicklung und Distribution von Diagnostika im Blutspendewesen erforscht und entwickelt diagnostische Verfahren und Automatisierungslösungen für das Blutspendewesen. Sie wird getragen von den Gesellschaftern DRK Blutspendedienst West, NSTOB und Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes. Neben der Auftragsforschung und Entwicklung stellt die Gesellschaft auch Testreagenzien für die Muttergesellschaften her.

Kontakt:
Prof. Dr. med. Kurt Roth

Email:
info(at)gfeblut.de

Website:
www.gfeblut.de

Die INNOVECTIS ist das Tochterunternehmen der Goethe-Universität Frankfurt am Main für Technologiedienstleistungen, die Unternehmen der Wirtschaft angeboten werden.

Kontakt:
Dr. Otmar Schöller

Email:
info(at)innovectis.de

Website:
www.innovectis.de

KEPOS unterstützt das Personalmanagement und ist spezialisiert auf den Life-Science-Bereich.

Kontakt:
Barbara Hoffbauer

Email:
info(at)kepos.com

Website:
www.kepos.com

Die Merz Pharma, mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, ist ein international tätiges Pharma-Unternehmen mit Konzentration auf die Forschung und Entwicklung von Medikamenten für neurologische und psychiatrische Erkrankungen. Merz Pharma ist führend im Bereich der Alzheimer-Forschung und hat den Wirkstoff Memantine entwickelt, der weltweit als einziger Wirkstoff für die Behandlung von moderaten bis schweren Stadien der Alzheimer-Demenz zugelassen ist. Mit seinem Wirkstoff Botulinum Neurotoxin Typ A baut Merz wegweisend die Bereiche Neurologie und Dermatologie aus. Darüber hinaus forscht Merz Pharma im Bereich der Stoffwechselerkrankungen.

Website:
www.merz.de

Octapharma (Schweiz) ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Produkten aus den Bereichen Hämophilie, Immunologie, Transfusions- und Intensivmedizin. Sämtliche Produkte werden aus Humanplasma hergestellt. Octapharma betreibt im FIZ Laboratorien aus dem Bereich Qualitätskontrolle und Forschung & Entwicklung.

Email:
info(at)octapharma.de

Website:
www.octapharma.de

PPH plus ist ein Auftragsforschungsinstitut (Clinical Research Organization) mit langjähriger und vielfältiger Erfahrung in der Unterstützung von Pharma-, Biotech- und Medizinprodukte-Unternehmen in klinischen Prüfungen. Zusätzlich bietet PPH plus wissenschaftliche Beratung in allen Fragen der klinischen Entwicklung, auch in der Kommunikation mit den Behörden. Dabei beschränkt sich die Beratungstätigkeit nicht nur auf klinische Prüfungen (Phase I bis IV), sondern umfasst auch nichtinterventionelle Studien einschließlich Anwendungsbeobachtungen.

Kontakt:
Dr. med. Johanna Schenk

Email:
info(at)pph-plus.com

Website:
www.pph-plus.com

Das britische Unternehmen Proteome Sciences R&D ist auf dem Gebiet der Proteomforschung tätig und beschäftigt sich mit der Identifizierung von Proteinbiomarkern und Targetproteinen für bestimmte Erkrankungen. Dies geschieht durch den Vergleich der Proteinexpressionsmuster ausgewählter Proben in spezifischen Zuständen (erkrankt versus gesund). Proteome Sciences betreibt Forschungslabore in London (Großbritannien) und Frankfurt am Main.

Website:
www.proteome.co.uk

Die Receptura Pharmaproduktion GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit einem vielfältigen Angebot innovativer, vorwiegend verschreibungspflichtiger humanmedizinischer Produkte. 

Receptura verbindet konventionelle Medizin mit den Erkenntnissen komplementärer Medizin. Im Fokus der Aktivitäten stehen Hormon-Ersatztherapien mit vorwiegend natürlichen Wirkstoffen 

Kontakt: 
Peter Cornelius

Email:
info(at)receptura.de

Website:
www.receptura.de

Reichwein IT-Service bietet Netzwerkbetreuung und Komplettlösungen im Bereich IT für Mieter im FIZ an.

Kontakt:
Fritjof Reichwein

Email: 
fritjof(at)reichwein.com

Website:
www.reichwein.com

ViS Research bietet Zugang zu einer vollständigen Übersicht der weltweiten Infrastruktur klinischer Forschung und optimiert so die Arzneimittelentwicklung. ViS bietet Technologien, Analysen und ein Netzwerk zur Suche und zum Austausch von Informationen, die für die Planung und Vorbereitung kosteneffizienter klinischer Studien notwendig sind. 

Email:
contact-europe(at)visresearch.com

Website:
www.visresearch.com

In unmittelbarer Nachbarschaft des FiZ befinden sich das Max-Planck-Institut für Hirnforschung, die naturwissenschaftlichen Fakultäten der Goethe-Universität sowie das Frankfurt Institute of Advanced Studies. Weitere Informationen und Fakten im Überblick fassen die Campus Stats als Download für Sie zusammen.

Basis für Innovation
das Unternehmen

Das FiZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie ist ein marktorientiertes, in Public Private Partnership betriebenes Technologiezentrum. Es bietet kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Bereich der Life Sciences eine einzigartige Basis für Innovation und Wachstum. Die Förderung erfolgt auf zwei Ebenen: durch die Infrastruktur des FiZ Campus und durch die Initiativen und Netzwerke der FiZ Synergy Projects. 

Das FiZ verfolgt einen systemischen Innovationsansatz: Neues entsteht heute vor allem an den Schnittstellen einzelner Wissenschaften und Branchen. Interdisziplinäre Netzwerke sind daher ein wichtiger Innovationstreiber. Durch Synergy Projects initiiert das FiZ-Management ungewöhnliche Kooperationen und fördert die Entwicklung neuer Geschäftsideen und -modelle in den Bereichen Präzisionsmedizin, Neue Märkte und Unternehmertum.

Der FiZ Campus bietet jungen Unternehmen eine individuell auf sie abgestimmte Infrastruktur. Neben Geschäftsräumen, Laboren und Reinräumen (bis zum S3-Standard) profitieren die Mieter von umfangreichen Shared Services wie mehreren Hochsicherheitslaboren, einem eigenen Restaurant und einer Kindertagesstätte. Mit 16 Unternehmen und rund 700 Arbeitsplätzen ist das FiZ derzeit voll ausgelastet.

Die Bevatech ist ein Beratungsbüro für Beschleuniger und Vakuumtechnik.

Kontakt:
Holger Höltermann

Email:
holger.hoeltermann(at)bevatech.com

bio.logis Zentrum für Humangenetik ist eine fachärztliche klinische Institution und nimmt seit August 2009 mit einem umfassenden Spektrum genetischer Analysen für die medizinische Diagnostik an der regulären Krankenversorgung teil. 

Ebenfalls an diesem Standort ansässig ist die bio.logis Genetic Information Management GmbH. In Zusammenarbeit mit den Fachärzten des bio.logis Zentrum für Humangenetik werden hier innovative Informationssysteme entwickelt, die es interessierten Privatpersonen, Patienten und Ärzten ermöglichen, genetische Daten für persönliche und medizinische Entscheidungsfindungen zu nutzen.

Kontakt:
Dr. phil. Maike Post

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info(at)bio.logis.de

Website:
www.bio.logis.de

Cyntegrity Germany GmbH hat ihren Schwerpunkt bei risiko-basiertem Monitoring von klinischen Studien und bietet Dienstleistungen und Systeme zu diesem Zweck. 

Durch Datenanalyse und eigener Monitoring Software wird eine vollständige Kontrolle über klinische Studien und die frühe Identifikation der größten Risiken gewährleistet.

Kontakt:
Dr. Ing. Artem Andrianov

Email:
post(at)cyntegrity.eu

Website:
www.cyntegrity.com

Die indische Evolvus Gruppe vereint ein breites Dienstleistungsspektrum, unter anderem in den Bereichen Arzneimittelherstellung, Bioinformatik und Datenmanagementsysteme für die Life Sciences. Besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Discovery Informatics, Clinical Data Management und Drug Discovery. Zu den Kunden zählen namhafte Pharmaunternehmen weltweit.

Kontakt:
Aniket Ausekar

Email:
info(at)evolvus.com

Website:
www.evolvus.com

GenXPro ist auf die Analyse der Nukleotid-basierten Informationen biologischer Proben aller Art spezialisiert. Die intelligente Kombination von Techniken zur Reduktion komplexer Daten mit den neuesten Hochdurchsatz-Sequenzier-Technologien ermöglicht, ein Dienstleistungsportfolio mit höchst genauen und kosteneffizienten Lösungen für die Transkriptomik, Genomik und epigenetische Forschung anzubieten.

Kontakt:
Dr. Peter Winter

Email:
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Website:
www.genxpro.de

Die Gesellschaft zur Forschung, Entwicklung und Distribution von Diagnostika im Blutspendewesen erforscht und entwickelt diagnostische Verfahren und Automatisierungslösungen für das Blutspendewesen. Sie wird getragen von den Gesellschaftern DRK Blutspendedienst West, NSTOB und Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes. Neben der Auftragsforschung und Entwicklung stellt die Gesellschaft auch Testreagenzien für die Muttergesellschaften her.

Kontakt:
Prof. Dr. med. Kurt Roth

Email:
info(at)gfeblut.de

Website:
www.gfeblut.de

Die INNOVECTIS ist das Tochterunternehmen der Goethe-Universität Frankfurt am Main für Technologiedienstleistungen, die Unternehmen der Wirtschaft angeboten werden.

Kontakt:
Dr. Otmar Schöller

Email:
info(at)innovectis.de

Website:
www.innovectis.de

KEPOS unterstützt das Personalmanagement und ist spezialisiert auf den Life-Science-Bereich.

Kontakt:
Barbara Hoffbauer

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info(at)kepos.com

Website:
www.kepos.com

Die Merz Pharma, mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, ist ein international tätiges Pharma-Unternehmen mit Konzentration auf die Forschung und Entwicklung von Medikamenten für neurologische und psychiatrische Erkrankungen. Merz Pharma ist führend im Bereich der Alzheimer-Forschung und hat den Wirkstoff Memantine entwickelt, der weltweit als einziger Wirkstoff für die Behandlung von moderaten bis schweren Stadien der Alzheimer-Demenz zugelassen ist. Mit seinem Wirkstoff Botulinum Neurotoxin Typ A baut Merz wegweisend die Bereiche Neurologie und Dermatologie aus. Darüber hinaus forscht Merz Pharma im Bereich der Stoffwechselerkrankungen.

Website:
www.merz.de

Octapharma (Schweiz) ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Produkten aus den Bereichen Hämophilie, Immunologie, Transfusions- und Intensivmedizin. Sämtliche Produkte werden aus Humanplasma hergestellt. Octapharma betreibt im FIZ Laboratorien aus dem Bereich Qualitätskontrolle und Forschung & Entwicklung.

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www.octapharma.de

PPH plus ist ein Auftragsforschungsinstitut (Clinical Research Organization) mit langjähriger und vielfältiger Erfahrung in der Unterstützung von Pharma-, Biotech- und Medizinprodukte-Unternehmen in klinischen Prüfungen. Zusätzlich bietet PPH plus wissenschaftliche Beratung in allen Fragen der klinischen Entwicklung, auch in der Kommunikation mit den Behörden. Dabei beschränkt sich die Beratungstätigkeit nicht nur auf klinische Prüfungen (Phase I bis IV), sondern umfasst auch nichtinterventionelle Studien einschließlich Anwendungsbeobachtungen.

Kontakt:
Dr. med. Johanna Schenk

Email:
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Website:
www.pph-plus.com

Das britische Unternehmen Proteome Sciences R&D ist auf dem Gebiet der Proteomforschung tätig und beschäftigt sich mit der Identifizierung von Proteinbiomarkern und Targetproteinen für bestimmte Erkrankungen. Dies geschieht durch den Vergleich der Proteinexpressionsmuster ausgewählter Proben in spezifischen Zuständen (erkrankt versus gesund). Proteome Sciences betreibt Forschungslabore in London (Großbritannien) und Frankfurt am Main.

Website:
www.proteome.co.uk

Die Receptura Pharmaproduktion GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit einem vielfältigen Angebot innovativer, vorwiegend verschreibungspflichtiger humanmedizinischer Produkte. 

Receptura verbindet konventionelle Medizin mit den Erkenntnissen komplementärer Medizin. Im Fokus der Aktivitäten stehen Hormon-Ersatztherapien mit vorwiegend natürlichen Wirkstoffen 

Kontakt: 
Peter Cornelius

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www.receptura.de

Reichwein IT-Service bietet Netzwerkbetreuung und Komplettlösungen im Bereich IT für Mieter im FIZ an.

Kontakt:
Fritjof Reichwein

Email: 
fritjof(at)reichwein.com

Website:
www.reichwein.com

ViS Research bietet Zugang zu einer vollständigen Übersicht der weltweiten Infrastruktur klinischer Forschung und optimiert so die Arzneimittelentwicklung. ViS bietet Technologien, Analysen und ein Netzwerk zur Suche und zum Austausch von Informationen, die für die Planung und Vorbereitung kosteneffizienter klinischer Studien notwendig sind. 

Email:
contact-europe(at)visresearch.com

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www.visresearch.com

„From Biology to Business“: Das FiZ Management fördert und entwickelt Start-ups bzw. koordiniert Projektgemeinschaften im Auftrag von internationalen Partnern in der Industrie und im Dienstleistungssektor. Kunden profitieren von erstklassigen Experten aus Business, Life Science (insbesondere Biologie) und IT. Weitere Informationen finden Sie unter: CSI/X und German Genethics sowie auf einer Sonderseite für Investoren.

Dr. Christian Garbe ist seit 2002 Geschäftsführer des FiZ Frankfurter Innovationszentrums Biotechnologie GmbH. „Mr. Innovation“ nannte ihn die legendäre Frankfurter Oberbürgermeisterin Roth. Vor seiner Zeit beim FiZ war er Biotech-Analyst im Finanzsektor und bei Novartis tätig. In Göttingen promovierte er in der Institutionenökonomie. „Es ist eine echte Leidenschaft von mir, ein New German Engineering zu etablieren: Innovation durch smarte Vernetzungen!“

Geschäftspartner beschreiben ihn als leidenschaftlichen Netzwerker, der außerhalb der üblichen Scheuklappen denkt und Menschen wie Ideen zum Zünden bringt.

FiZ Köpfe

Dr. Garbe - der Networker

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Der Networker

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Christian Garbe bringt Menschen und Ideen zum Zünden.

Die Nerd-Brille fällt als Erstes auf. Auch deshalb könnte Christian Garbe als „Mr. Innovation“ gelten, wie es die legendäre Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth einmal formulierte. Aber das wäre viel zur kurz gesprungen. Garbe ist studierter Landwirt mit Promotion in der Institutionen-Ökonomie. Vor seiner Zeit beim FiZ war er Biotech-Analyst im Finanzsektor und bei Novartis tätig. Allein das macht ihn zu einem polymath, würden die Amerikaner sagen, also einer multiplen, intelligenten Person. Geschäftspartner beschreiben ihn zudem als leidenschaftlichen Netzwerker, der außerhalb der üblichen Scheuklappen denkt und Menschen wie Ideen zum Zünden bringt.

„Es ist eine echte Leidenschaft von mir, ein New German Engineering zu etablieren: Innovation durch smarte Vernetzungen!“ 

Darum geht es im Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie (FIZ): neuen Geschäftsmodellen im Bereich der Life Sciences eine Wachstumsbasis zu geben. Garbe sucht und fördert Unternehmen, die vorhandenes Wissen und bestehende Technologien zu innovativen und wertschöpfenden Produkten zusammenführen. Als Mann der ersten Stunde hat Garbe das Innovationszentrum zu dem gemacht, was es heute ist: Seit 2002 wachsen im FiZ 16 Unternehmen und Start-ups mit insgesamt rund 700 Mitarbeitern – klar marktfokussiert, genau an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft positioniert. Seit 2014 und nach zwei Erweiterungen ist das FiZ im wahrsten Sinne des Wortes vollbeschäftigt.

„New German Engineering heißt, dass wir die Digitalisierung nutzen, um Themen neu zu verbinden und daraus smarte Lösungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln.“

Eigentlich wähnte Christian Garbe sich in Frankfurt nur auf der Durchreise, denn inmitten der Finanzkrise – enttäuscht von seinem Job als Analyst – hatte er die Koffer schon gepackt. Dann wurde der Auftrag des früheren Ministerpräsidenten Roland Koch zu seiner persönlichen Mission: moderne Life Sciences in Frankfurt mit aufzubauen und für das digitale Zeitalter vorzubereiten. Die Startbedingungen waren extrem hart: Der erste Biotech Boom war gerade Geschichte als das FiZ in einer ersten Ausbaustufe fertig gestellt war. Die Lösung: ein internationaler Ansatz und höchste Qualität. Seither arbeitet Garbe stetig daran, das FiZ als Netzwerkpartner rund um das Thema personalisierte Medizin zu etablieren.

Christian Garbe sieht die Auflösung bestehender Denk-Silos und Branchen: Wachstum entstehe heute an den Grenzbereichen und Schnittstellen der Wissenschaften und der Wirtschaft. Neue Chancen werden sich hier ergeben. Die Digitalisierung ist dabei ein wesentlicher Treiber, aber vor allem Menschen mit einer ganz besonderen Eigenschaft: Wandler zwischen diesen Welten, echte Unternehmer, die Ideen und andere Menschen zum Zünden bringen. Fazit: Von Christian Garbe wird man noch hören. Er ist sich sicher, dass wir gerade jetzt in der „spannendsten aller Zeiten“ leben. Viele Teile fügten sich jetzt zusammen…

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Dr. Christian Garbe (* 1965) ist Geschäftsführer der FiZ Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH

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Gesellschafter der 2002 gegründeten FiZ GmbH sind das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und die IHK Frankfurt am Main. Unternehmenszweck gemäß Gesellschaftervertrag ist die Unterstützung der Entwicklung der Biotechnologie-Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet, die Förderung und Erhaltung der in der Region vorhandenen Biotechnologie-Potenziale, die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der Biotechnologie in der Region und die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen in diesem Bereich, insbesondere durch den Betrieb eines Zentrums für biotechnologieorientierte Existenzgründer und Unternehmen.

Aufsichtsrat

Volker Bouffier,
Ministerpräsident des Landes Hessen (Vorsitzender)

Stadtrat Markus Frank,
Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main (Stv. Vorsitzender)

Dr. Anna Carina Eichhorn,
Vorstand Humatrix AG

Staatssekretär Ingmar Jung,
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Stadtrat Claus Möbius,
Stadt Frankfurt am Main

Dr. Mathias Müller,
Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Detlev Osterloh,
Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Staatssekretärin Dr. Bernadette Weyland,
Hessisches Ministerium der Finanzen

Stadtrat Jan Schneider,
Dezernent für Reformprojekte der Stadt Frankfurt

Prof. Dr. Stefan Schreiber,
Direktor Klinik für Innere Medizin I und Institut für Klinische Molekularbiologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Prof. Birgitta Wolff,
Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Impressum

Angaben gem. § 5 TMG

Betreiber und Kontakt
Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH
Altenhöferallee 3
60438 Frankfurt am Main

Telefonnummer: +49 (0) 69 800 865-0
Fax: +49 (0)69 800 865 19
E-Mail-Adresse: info(at)fiz-biotech.de

Vertretung
Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie GmbH wird vertreten durch
Dr. Christian Garbe
Register und Registernummer: Frankfurt am Main HRB 55518

Umsatzsteuer-ID:
DE224283729

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Rechtliche Hinweise